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   Neuheiten

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Gemäss dem aktuellen Bericht des Schweizer Suchtmonitorings, welcher vor Kurzem publiziert wurde, rauchte ein Viertel der schweizerischen Bevölkerung über 15 Jahre. Der Tabakkonsum stagniert seit ungefähr 10 Jahren auf diesem Anteil.
Eine neuere Entwicklung ist leider, dass die Bereitschaft, innerhalb der nächsten 6 Monate mit dem Rauchen aufzuhören, eine negative Tendenz aufweist. Während im Jahr 2014 noch 35% der Rauchenden aussagten, diese Absicht zu haben, waren es 2016 nur noch 31% der Befragten.
Diese und weitere Erkenntnisse sind in "Konsum von Alkohol, Tabak und illegalen Drogen in der Schweiz im Jahr 2016" nachzulesen.

Wir wünschen Ihnen eine gute Lektüre!
Gerhard Gmel, Projektleiter Forschung Sucht Schweiz und Mitverfasser des Berichts


Themen dieser Ausgabe


Alkoholsucht – bei älteren Menschen ein lautloses und unsichtbares Phänomen
Aktuelle Medienmitteilungen

Schweizer Schülerinnen- und Schülerbefragung zum Gesundheitsverhalten

Die Website der HBSC-Studie Schweiz wurde umfassend erneuert, um den Besucherinnen und Besuchern einen erleichterten Zugang zu den Projektpublikationen zu gewähren: Themen und Publikationen zum Gesundheitsverhalten der 11- bis 15-jährigen Schülerinnen und Schüler in der Schweiz.

Der neuste Bericht Suchtmonitoring Schweiz ist erschienen

"Konsum von Alkohol, Tabak und illegalen Drogen in der Schweiz im Jahr 2016"

Die vorliegenden Ergebnisse basieren auf dem Suchtmonitoring Schweiz. Das Suchtmonitoring Schweiz ist ein vom Bundesamt für Gesundheit in Auftrag gegebenes Forschungsprojekt zum Konsum psychoaktiver Substanzen in der Schweiz. Es besteht aus einer fortlaufenden und systematischen Sammlung von vergleichbaren und repräsentativen Daten, die zwischen 2011 und 2016 erhoben wurden. Trends im Konsum der verschiedenen Substanzen werden aufgezeigt.


Wertvolle Instrumente für BerufsbildnerInnen und Verantwortliche von Auszubildenden
Ein Erklärvideo, das zeigt, wie z.B. bei Verdacht auf Cannabiskonsum das Problem angesprochen und gemanagt werden kann. Das Beispiel kann auch auf andere Substanzen und letztlich auch auf andere Ursachen für Leistungsprobleme übertragen werden.

Der PDF-Leitfaden „Cannabiskonsum bei Lernenden: Wie reagieren?“ für BerufsbildnerInnen als Ergänzung der Broschüre „Suchtmittelkonsum während der Lehrzeit“.


Fortbildung zum Thema Kinder aus suchtbelasteten Familien:

Wie können sie erkannt werden und welche Unterstützung ist möglich?
Katholische Hochschulgemeinde aki, Zürich, 22. November 2017

Das Thema Sucht ist nach wie vor ein grosses Tabu und Fachpersonen sind oftmals unsicher, was sie tun können oder sollen. Die Fortbildung soll Fachpersonen aus dem Sozial-, Gesundheits- und Bildungsbereich die Situation dieser Kinder näherbringen und Handlungsmöglichkeiten – ebenso wie die Grenzen der eigenen Berufsrolle – in Bezug auf Früherkennung und Frühintervention aufzeigen.

Vorankündigung des 4. internationalen multidisziplinären Symposiums, Universität Freiburg, 27. bis 29. Juni 2018

Prävention der Glücksspielsucht - Evidenzen, Herausforderungen und neuste Entwicklungen in Wissenschaft und Praxis 

Die rasante Entwicklung der neuen elektronischen Medien im Zusammenhang mit Angeboten des Geldspiels und weiteren Aktivitäten ist eine der aktuellen Herausforderungen, mit welcher sich die Prävention wie auch das öffentliche Gesundheitswesen aktuell und in den kommenden Jahren konfrontiert sehen. Die vierte Auflage des Symposiums zum Thema Geldspielsucht beschäftigt sich unter anderem mit diesen Neuerungen rund um das problematische und pathologische Geldspiel und andere nicht-substanzbezogene Abhängigkeitserkrankungen. Es will Herausforderungen, Bedürfnisse und Handlungsansätze der involvierten Akteure in den Fokus nehmen.



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