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 Suchtmittelkonsum: Was gefährdet

    Jugendliche? Was schützt sie?

Sehr geehrte Leserinnen und Leser

Der europäische Drogenbericht 2018 verweist auf eine erhöhte Verfügbarkeit von Kokain, die Verbreitung neuer psychoaktiver Substanzen (NPS); er thematisiert den Internethandel mit Benzodiazepinen oder die steigende Zahl von Todesfällen wegen Überdosis. Sucht Schweiz hat die europäischen Ergebnisse in ihrem Communiqué in den schweizerischen Kontext übertragen.
In der jüngsten Medieninformation stehen die Jugendlichen im Fokus: Was gefährdet Jugendliche, was schützt sie? Nicht alle sind gleich gefährdet, Suchtmittel zu konsumieren und Probleme zu entwickeln. Stets greifen viele verschiedene Faktoren ineinander. Sucht Schweiz hat die Risiko- und Schutzfaktoren genauer angeschaut.
An dieser Stelle auch der Hinweis, dass unsere Stiftung die Schweizer Aktionswoche für Kinder von suchtkranken Eltern koordiniert, welche im kommenden Februar stattfindet. Organisationen und Institutionen aus den Bereichen Sucht, Familie, Kinder- und Jugendschutz sind herzlich eingeladen, teilzunehmen.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre
Monique Portner-Helfer, Mediensprecherin


Themen dieser Ausgabe:

Medienagenda
  • Communiqué: Suchtmittelkonsum: Was gefährdet Jugendliche, was schützt sie? Lesen...
  • Communiqué: Europäischer Drogenbericht 2018: Kokain, neue psychoaktive Substanzen und Fälle von Überdosis. Lesen...
  • Wie eine Gesetzesänderung einen legalen Cannabis-Markt entstehen liess: Frank Zobel, Vizedirektor Sucht Schweiz im Interview mit der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich zum Thema Cannabidiol (CBD). Lesen...

11. bis 17. Februar 2019
Die Idee, jährlich in der Zeit um den Valentinstag eine Woche den Kindern von suchtkranken Eltern zu widmen, geht auf die amerikanische National Association for Children of Alcoholics
(NACOA) zurück. Die Schweiz schliesst sich nach den USA, Grossbritannien, Schweden und Deutschland dieser Bewegung an und plant ihre Mitwirkung für 2019. Sucht Schweiz koordiniert die Schweizer Aktionswoche und lädt alle Organisationen und Institutionen aus den Bereichen Sucht, Familie, Kinder- und Jugendschutz oder verwandten Bereichen dazu ein, mitzuwirken. Ein Aktionsplaner steht unterstützend zur Verfügung.

Neue Infografik: Alkoholprävention bei Kindern und Jugendlichen
Wie kann ich mein Kind vor Alkoholproblemen schützen?
Wie vermeide ich, dass ich belehrend wirke? Bin ich glaubwürdig, wenn ich abstinent bin? Und was, wenn ich selbst auch Alkohol trinke? PDF herunterladen oder bestellen.

In Vorbereitung: "Zugängliche Infos trotz Sprachbarriere"
Bisher gibt es in der Schweiz kaum Informationsmaterial über Suchtmittel, das auf Asylsuchende und ihre spezifischen Bedürfnisse abgestimmt ist. Eine mehrsprachig übersetzte Broschüre für Asylsuchende und ein Leitfaden für Personen, die beruflich mit Asylsuchenden in Kontakt sind, werden derzeit entwickelt und stehen Anfang nächsten Jahres zur Verfügung.


Wenn junge Männer Medikamente "konsumieren"
In der Rubrik "Fazit. ForschungsSpiegel von Sucht Schweiz" im SuchtMagazin 1|2018 geht es um den nicht-medizinischen Gebrauch verschreibungspflichtiger Medikamente (NMGVM). NMGVM wird zunehmend zu einem Problem: Insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist der NMGVM inzwischen nach dem Konsum von Alkohol, Tabak und Cannabis der prävalenteste Gebrauch psychoaktiver Substanzen. Das vorliegende Fazit fasst verschiedene Befunde der Schweizer Längsschnittstudie der „Cohort Study on Substance Use Risk Factors“ zu diesem Thema zusammen. Lesen... 

Tina und Toni© – "Regeln anders formulieren: Eine Raupe aus positiven Regeln"
Regeln aufstellen, Grenzen setzen… Das gehört zur Rolle von Erzieherinnen, Erziehern, Fachpersonen die Kinder betreuen, sowie Eltern. Der neueste Newsletter des Programms Tina und Toni gibt Anregungen, wie Regeln auf positive Weise formuliert werden können. Am Programm teilnehmen.



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