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Drogenmarkt im Kanton Waadt:

Kokain und andere Stimulanzien unter der Lupe

Sehr geehrte Leserinnen und Leser

In unserem letzten Newsletter hatten wir den europäischen Drogenbericht 2018 thematisiert. In dieser Ausgabe richtet sich das Augenmerk auf die Situation des Betäubungsmittelmarktes in der Schweiz, am Beispiel des Kantons Waadt.
Das Projekt "Struktur und Produkte des Betäubungsmittelmarktes im Kanton Waadt" (MARSTUP) ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen drei Lausanner Institutionen, darunter Sucht Schweiz, welche sich schon seit vielen Jahren mit Fragen zu Betäubungsmitteln auseinandersetzen.
Ziel der Zusammenarbeit ist es, einen Einblick in die Struktur und die Organisation des Betäubungsmittelmarktes zu erhalten und damit einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Drogenpolitik und zur Förderung von faktenbasierten Debatten zu leisten.
In der jüngsten Studie lag das Interesse des Forscherteams auf Kokain und anderen Stimulanzien (Ecstasy, Amphetamin und Methamphetamin). Dabei zeigt sich, dass der Kokainmarkt bei weitem der grösste ist: Kokain alleine entspricht etwa vier Fünfteln des gesamten Stimulanzienmarkts.
Unsere aktuelle Medienmitteilung gibt detailliert Auskunft zum Stand der Dinge.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre.
Grégoire Vittoz, Direktor Sucht Schweiz


Themen dieser Ausgabe:

Medienecho

  • Medienmitteilung: Drogenmarkt: Kokain und andere Stimulanzien unter der Lupe Lesen...
  • Artikel mit Frank Zobel, Vizedirektor von Sucht Schweiz in der NZZ: Rund fünf Tonnen Kokain pro Jahr im Schweizer Handel. Der Umsatz beträgt rund eine halbe Milliarde Franken – deutlich mehr als bei Heroin oder Ecstasy. Lesen...
  • Wer mehr als zwei Bier pro Tag trinkt,
    riskiert gesundheitliche Probleme. Corine Kibora von Sucht Schweiz erklärt "im Bund" die neuen Richtlinien. Lesen...

Foto: ©fotolia


Foto: @filmcoopi.ch

Nicht verpassen: "DON'T WORRY" - He won't get far on foot
Am 16. August ist in der Deutschschweiz Kinostart für den neuen Film von Gus Van Sant ("Good Will Hunting").
"DON’T WORRY" erzählt die wahre Geschichte von John Callahan, der bei einem schweren Verkehrsunfall zum Tetraplegiker wird und daraufhin seiner Alkoholsucht den Kampf ansagt. Mit Hilfe einer schrägen Truppe Anonymer Alkoholiker findet er seine Lebensfreude wieder, entdeckt sein Talent fürs Zeichnen und wird schliesslich mit seinen bösen Cartoons weltberühmt. Die berührende Tragikkomödie wartet mit einer grossartigen Besetzung auf (u.a. Joaquin Phoenix). Zum Trailer.


Foto: ©fotolia-Photographee.eu 

O
nline-Handbuch Praxis Suchtmedizin Schweiz
Schwangerschaft und Alkohol. Schwangerschaft und Nikotin.
Diese neuen Seiten informieren über Wirkungen dieser Substanzen auf den Fötus. Fachpersonen des Gesundheitswesens finden Hinweise und Instrumente, die sie dabei unterstützen, diese Themen vor und während Schwangerschaften anzusprechen. Sucht Schweiz hat diese Informationen in Zusammenarbeit mit Fachpersonen zusammengefasst. Das Projekt wurde durch den Nationalen Alkoholpräventionsfonds finanziell unterstützt.

Auch zum Thema, erhältlich in unserem E-Shop:

  • Broschüre "Schwangerschaft und Alkohol, Schwangerschaft und Tabak: Gut zu wissen", in 9 Sprachen. Informationen für werdende Mütter, Frauen mit Kinderwunsch, Väter sowie Nahestehende. Zum Herunterladen oder Bestellen.

Aktualisierungen auf unseren Zahlen und Fakten-Seiten

  • Behandlungseintritte in die spezialisierte Suchthilfe
  • Führerausweisentzüge aufgrund von Alkoholkonsum
  • Anzahl Verzeigungen im Zusammenhang mit dem Konsum illegaler Drogen (inkl. Ordnungsbussen für Cannabiskonsum)
  • Reinheitsgehalt illegaler Drogen
  • Produktion und Import von Wein
  • Anzahl verkaufter Zigaretten in der Schweiz
Weiter zu den aktuellen Zahlen und Fakten

Gut zu wissen: Die Infografiken und Abbildungen können unter Angabe der Quelle zu Ihren eigenen Zwecken verwendet werden!



"Vom Internet süchtig" versus "süchtig im Internet"

Seit vor mehr als 20 Jahren erste klinisch relevante Fälle augenscheinlich wurden, hat nicht nur die Forschung zu diesem Phänomen stark zugenommen, sondern auch die Zahl der Versuche, das Phänomen zu beschreiben und zu benennen.
Foto: ©fotolia
 Unser "Fazit"-Artikel bringt Ordnung in die Begrifflichkeiten, er unterscheidet zwischen Internetgebrauchsstörung und problematischem Internetgebrauch und schlägt als Diskussionsgrundlage je eine Arbeitsdefinition vor. In der Rubrik "Fazit. ForschungsSpiegel im SuchtMagazin 2|2018 jetzt lesen...

Termine und Weiterbildung für Fachleute

Fachtagung "FASD - mittendrin statt außen vor!" am 28./29.09.2018, Berlin
Die Fachtagung zum Thema Fetales Alkoholsyndrom richtet sich an alle Fachleute wie ÄrztInnen, Hebammen, TherapeutInnen, PädagogInnen, Sozialarbeitende, RichterInnen, AnwälteInnen sowie Bekannte, Verwandte und Bezugspersonen, also an alle Personenkreise, die beruflich oder privat mit Menschen mit FASD in Berührung kommen. Weitere Informationen

Nationale Austausch- und Weiterbildungsplattform am 15.11.2018
Kinder aus suchtbelasteten Familien – ihr Umgang mit dem Erlebten als "erwachsene Kinder."
Programm
Online-Anmeldung für diese Plattform ab sofort möglich.



Köstliches gegen die Hitze! Bestellen Sie in unserem E-Shop unsere
"Rezepte für alkoholfreie Cocktails."
Eine Serie von acht farbigen Postkarten mit leckeren Rezepten für alkoholfreie Drinks.

Zum Bestellen und/oder Herunterladen

Wir wünschen Ihnen eine erfrischende Sommerzeit!




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