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Sehr geehrte Leserinnen und Leser

16 Deutschschweizer Kantone haben Ende August eine Kampagne zur Sensibilisierung für Spielsucht bei Sportwetten lanciert. Das Jahr mit der allgegenwärtigen Fussballweltmeisterschaft im vergangenen Sommer war prädestiniert für dieses Thema: Mit Köbi Kuhn und der Unterstützung diverser Fussballclubs soll ein breites Publikum für die Gefahren eines problematischen Wettverhaltens sensibilisiert werden. Denn: Die Konsequenzen einer Glücksspielsucht sind schwerwiegend und belasten nicht nur die Spielenden selbst, sondern immer auch deren Angehörige. Schulden, sozialer Abstieg und psychische Erkrankung sind häufig Folgen eines problematischen Umgangs mit dem Glücksspiel. Aus anfänglichem Nervenkitzel und Spannung entwickelt sich eine Spirale der permanenten Versuchung, welche in einem totalen Kontrollverlust enden kann. Dies illustriert eindrücklich der Videoclip mit den Aussagen eines ehemaligen Geldspielsüchtigen.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre
Silvia Steiner, Präventionsfachfrau und Abteilungsleiterin


Themen dieser Ausgabe:

Das aktuelle Medienecho

  • Kampagne zur Prävention der Glücksspielsucht: "Informier dich, wenn das Spiel mit dir spielt". Zur Medienmitteilung...
  • Sportwetten können süchtig machen und Leben zerstören: ein ehemaliger Spielsüchtiger erzählt seine Geschichte. Video schauen...
  • Alkohol in der Schwangerschaft: Die Gesellschaft ist gefordert. Zur Medienmitteilung...
  • Umstrittener Sponsoren-Auftritt an Surseer Sportanlass. Medienecho lesen...

Foto: ©pixabay


Wie gross ist der Anteil an besonders "vulnerablen" (gefährdeten) Jugendlichen in der Schweiz?

Die Rubrik "Fazit. ForschungsSpiegel von Sucht Schweiz" im SuchtMagazin 3|2018 geht dieser nicht einfachen Frage nach.
Vulnerabilität entsteht durch komplexe, dynamische Interaktionsprozesse zwischen multiplen Risiko- und Schutzfaktoren. Im Artikel wird deshalb zuerst basierend auf statistischen Zahlen aus der Schweiz ein Überblick zu verschiedenen Risiko- und Schutzfaktoren gegeben. In Bezugnahme auf den Anteil «besonders vulnerabler» Jugendlicher wurde

Foto: ©fotolia

anschliessend untersucht, bei wie vielen Jugendlichen sich individuelle, familiäre und schulische Risikofaktoren kumulieren. Lesen...

Wo Eltern Antworten erhalten

Eltern zu sein ist schön und bereichernd, aber nicht immer einfach. Die Kinder werden im Laufe ihrer Entwicklung, vor allem im Jugendalter, unabhängig und gewinnen Eigenständigkeit. Diese Veränderungen prägen auch das Leben der Eltern.

Im neuesten Elternewsletter wird die Vorbildbildfunktion von Eltern in Bezug auf ihr Konsumverhalten thematisiert.
Weitere interessante Themen wie Handyabhängigkeit, Konfliktlösung, Frustrationstoleranz, Notfallsituationen aufgrund Rauschtrinkens... finden Sie auf unserer Themenseite für Eltern.

Foto: ©contrastwerkstatt - stock.adobe.com
Ich möchte dreimal pro Jahr den Elternnewsletter von Sucht Schweiz per Mail erhalten!

Bestellen Sie zum neuen Schuljahr unsere  Materialien!

Sucht Schweiz entwckelt für Schulen und sonstige Lern- und Lehrumfelder verschiedene Präventionsmaterialien, beispielsweise die Website "Der kleine Unterschied" zur gendergerechten Prävention.
Weitere Publikationen informieren über Wirkungen und Risiken von psychoaktiven Substanzen und/oder richten sich direkt an Jugendliche:

Unsere Themenseite für Lehrpersonen bietet zusätzliche
Informationen rund ums Thema Suchtprävention an Schulen.

Aktualisierungen auf "Zahlen und Fakten"

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Herbstagenda

Es war einmal beim Kunstmuseum: Zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers, Basel 1992 - 1993 | 2018

Die nach aussen hin originalgetreue Rekonstruktion des Gassenzimmers an der Dufourstrasse ruft Ereignisse in Erinnerung, die in den frühen 1990er-Jahren Basels Gemüter erhitzten. "Es war einmal beim Kunstmuseum" führt mit der temporären Bild- und Toninstallation ein "document humain" in den Stadtraum ein. Das detaillierte Tagesprogramm lesen oder für umfassende Informationen zum Projekt die Webseite besuchen.

  • Laufzeit 25.9.2018 bis 4.11.2018

Nationale Austausch- und Weiterbildungsplattform am 15.11.2018
Kinder aus suchtbelasteten Familien – ihr Umgang mit dem Erlebten als "erwachsene Kinder."
Programm
Online-Anmeldung für diese Plattform ab sofort möglich.

500 000 von Alkoholismus indirekt Betroffene: Herausforderungen und Chancen in der Suchttherapie

An der atf-Tagung (Forschungsverbund Alkoholismus Therapieforschung Schweiz) stehen die Angehörigen Suchtkranker im Fokus.
"Es geht um ihr Leid, ihren Anspruch auf Unterstützung und um ihre Zuneigung unseren Klientinnen und
Klienten gegenüber".

Dr. med. Alexander Wopfner
Chefarzt Klinik Südhang, Kirchlindach
Programm und praktische Infos für Interessierte



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