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Wo Eltern Antworten erhalten


Liebe Eltern
Im Frühlings-Newsletter ging es darum, wie viele Jugendliche Alkohol, Tabak und Cannabis konsumieren. Die Befragung von Schülerinnen und Schülern zeigte: Cannabis ist zwar die in der Schweiz am häufigsten konsumierte illegale Droge. Aber längst nicht alle Jugendlichen kiffen. Bei den 15-Jährigen haben 9 von 10 in den 30 Tagen vor der Befragung NICHT gekifft. Das bedeutet aber auch, dass 1 von 10 gekifft hat. So gesehen: Es gibt viele Eltern, die mit solchen Situationen konfrontiert werden. Und es gibt auch viele Eltern, die wissen wollen, wie sie verhindern können, dass ihr Kind überhaupt mit dem Kiffen beginnt.

Sucht Schweiz hat den Leitfaden für Eltern «Cannabis – mit Jugendlichen darüber sprechen» vollständig neu überarbeitet.
Ihre Haltung als Eltern ist wichtig: Jugendliche sollten kein Cannabis konsumieren. Eltern können versuchen, dieses Ziel mit ihrem Kind zu erreichen. Was aber, wenn Jugendliche kiffen und damit nicht aufhören wollen? Dann kommt man mit Kompromissen oft weiter: Ziel ist dann, dass der Konsum nicht überhandnimmt. Er darf die Lebensbereiche Schule, Lehre und Freizeit nicht tangieren. Wie schafft es das Kind, Risiken zu begrenzen? Es kann sein, dass sich so ein gangbarer Weg auftut.
Aber es gibt auch Situationen, die sehr belastend und anspruchsvoll sind. Es ist verständlich, wenn Eltern sich davon überfordert fühlen. Der Leitfaden hilft auch dabei, einzuschätzen, wann der Schritt zu professioneller Unterstützung unbedingt angezeigt ist.

Wir laden Sie herzlich ein, den Leitfaden zu lesen!
Sie finden ihn online als PDF und können ihn auch bestellen.

Informationen und Rat
«Rat und Hilfe» von Sucht Schweiz: Tel. 0800 104 104
(Dienstag bis Donnerstag, 9:00 bis 12:00 und 14:00 bis 16:30)

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