Schweiz als Spielwiese der Tabakindustrie

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Liebe Leserinnen und Leser,

Anfang November wurde der neueste globale Bericht (Global Tobacco Industry Interference Index) zur Verwicklung der Tabakindustrie in die Gesetzgebung der Länder veröffentlicht.
Er zeigt eindrücklich, warum die Schweiz eines der schwächsten
Tabakproduktegesetze der Welt hat: Die Tabakindustrie hat in der Schweiz im Vergleich mit allen 80 untersuchten Ländern den zweitgrössten Einfluss auf den Gesetzgebungsprozess.
Striktere Werbeverbote müssen Auftrieb erhalten, so ein Kommentar der Berner Zeitung zum Thema.

Am kommenden 13. Februar wird die Bevölkerung dazu das letzte Wort haben:
JA zur Initiative Kinder ohne Tabak!
Die Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» will jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, verbieten. Helfen Sie mit!


Vielen Dank!
Das Redaktionsteam von Sucht Schweiz


AKTUELLES


Dry January ist eine weltweite Bewegung von Millionen von Menschen, die sich einen Januar ohne Alkohol gönnen. Mach mit!

Organisationen, die als Partner beim Dry January mitmachen möchten, finden hier den Verbreitungspartnervertrag.


Warum die Migros keinen Alkoholverkauf starten sollte

Studien zeigen, dass der Gesamtkonsum von Alkohol mit der Dichte der Verkaufspunkte steigt. Und damit zwangsläufig auch das Ausmass der Alkoholprobleme, welche heute generell unterschätzt werden. Für gefährdete Menschen und solche, die eine Alkoholsucht hinter sich haben, kann der Wegfall einer Einkaufsmöglichkeit ohne Alkohol-Trigger fatal sein! Unsere Position.






Die Entwicklung des Tabakkonsums vor, während und nach dem Lockdown


In einer im Januar 2021 veröffentlichten Studie untersuchte Sucht Schweiz gemeinsam mit Unisanté die Auswirkungen des Lockdowns 2020 bei Rauchenden. Fazit-Artikel lesen und/oder herunterladen.

Jetzt öffentlich zugänglich aus dem Suchtmagazin 3&4/2021, "Suchtpolitik der Zukunft"









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